Vergleiche für Tagesgeld, Festgeld, Kredite, Girokonten, Kreditkarten & Depots.
Ob ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto für Sie die richtige Wahl ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Beide Anlageformen haben ihre Vor- und Nachteile. Für beide Konten benötigen Sie ein sogenanntes Referenzkonto, also ein normales Girokonto, welches bei der jeweiligen Bank miteröffnet wird oder in manchen Fällen ihr bei einer anderen Bank existierendes Girokonto oder Sparbuch sein kann. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, Tagesgeld und Festgeld ist durchschnittlich höher verzinst, als Girokonto und Sparbuchguthaben, ein Umstieg lohnt sich also auf jeden Fall, da mit diesen beiden Anlageformen keine Kosten verbunden sind.
Vorteile:
Nachteile:
Vorteile:
Nachteile:
Somit kann man sagen, das Tagesgeldzinsen kurzfristig rentabler sind, aber immer wieder kurzfristigen Zinssatzanpassungen unterworfen sind. Auch lohnt sich hier oft nur eine Anlagedauer von ca. sechs Monaten, da nach diesem Zeitraum der Neukundenzinssatz auf den Standardzinssatz reduziert wird. Tipp: Häufig im Tagesgeldvergleich den Zinssatz kontrollieren, nach sechs Monaten kann ein Tagesgeld-Bankenwechsel einige Prozent Zinsvorteil mit sich bringen.
Das Festgeld ist für alle Anleger besser geeignet, die einen bestimmten Zinsgewinn erwarten, der nicht durch Zinsanpassungen abweichen soll. Dies ist besonders bei langfristigen Anlagen häufiger gewünscht, da hier kein kurzfristiger Zugriff auf die Einlagen notwendig ist. Aber Vorsicht: Eine längerfristige Verzinsung bedeutet nicht bei allen Anbietern automatisch ein höherer Zinssatz, nutzen Sie auch hier den Festgeldvergleich für eine Überprüfung der maximalen Rentabilität.